Ohrlotsen

Das Big Bang Foyergespräch - diesmal mit Sven Kacirek und Till Penzek von toons'n'tunes

Lily und Maja haben sich beim Foyergespräch auf dem fahrbaren Sofa mit Sven Kacirek und Till Penzek über die Liebe zu Musik, Comics und Cartoons und ungewöhnliche Geräusche unterhalten. Wieviel ist bei "toons'n'tunes" eigentlich improvisiert und wieviel eingeprobt?

Natürlich sind die beiden erfahrenen Big Bang Reporterinnen auch der Frage nachgegangen, woher eigentlich die Idee zu dem Stück kam. Ihr habt das Foyergespräch verpasst? Kein Problem! Hier gibt es den ersten Teil nochmal zum nachhören:

Hier geht es zum zweiten Teil des Interviews mit Sven Kacirek und Till Penzek von "toons'n'tunes", in dem die beiden Macher des Stückes Lily und Maja unter anderem verraten, welches ihre Lieblingsfilmchen sind:

Cartoons neu und live vertont - toons'n'tunes

© Richard StöhrLuke, Mitja und Mats waren bei "toons'n'tunes" und haben sich das Stück, in dem alte Cartoons von Musikern und einem Geräuschemacher neu und live vertont werden, für euch angesehen und angehört. Nicht nur das: den Geräuschemacher Clemens Endreß haben sie nach der Vorstellung im Alabama-Kino noch für ein kleines Interview getroffen und er hat ihnen auch noch ein paar der Gegenstände gezeigt, mit denen er die Geräusche zu den Cartoons macht.

Mobiles Musikmuseum – Im Foyer

Auch im diesem Jahr gab es neben den musikalischen Attraktionen zum anschauen auch wieder etwas zum selber ausprobieren. – Das „MobileMusikMuseum“ !

In dem Foyer auf Kampnagel waren die DJ-Tische aufgebaut. An diesen Tischen haben Elio und Johann ausprobiert zu scratchen und zu rappen. Außerdem haben sie diesen Komponiermaschienen jede Menge Klänge und Geräusche entlocken können. Hört doch mal rein wie sich unsere Reporter als Musiker machen.

Mobiles Musikmuseum – Vor dem Eingang

Das „MobileMusikMuseum“ hatte vor dem Eingang wieder jede Menge Klangskulpturen, Musikinstrumente und Geräuschwerkzeuge. Johan und Elio sind für euch einmal über den Platz gegangen und haben alles ausprobiert! Hierbei haben sie herausgefunden wie sich eine 2 Meter lange Blockflöte anhört oder wie ein Orgel-Fahrrad klingt. Aber es gab noch viel mehr dem man Musik entlocken konnte! - Alte Topfdeckel, Autofelgen, Orgelpfeifen, Holzbretter, Kuhglocken, Steinplatten,... nichts war vor unseren Reportern sicher, denn alles wurde zum Klingen gebracht.

Men in Blech

© Stefan MalzkornBlechblasinstrumente und Sonnenbrillen, eine coolere Kombination gibt es wohl kaum. Das dachten sich wohl auch die Musiker von „Men in Blech“, die im Rahmen des Big Bang Festivals viermal auf dem Vorplatz des Kampnagel zu sehen und vor allem zu hören waren. Elio und Julian haben sich für Euch mal ganz nah ran gewagt an die Truppe in den schwarzen Anzügen!

 

Planet Globokar

Lily und Maja bereiten sich etwas abseits auf die nächste Aufgabe vor

Planet Globokar ist eine abenteuerliche Entdeckungsreise in die Welt der Klänge und Geräusche. Erik und Clara haben sich das Stück von Studio Dan und dem TaO! Graz angeschaut. Hier gab es allerlei Spannendes zu hören! Die Musiker haben zum Beispiel mit Werkzeugen Musik gemacht oder ihre Instrumente unter Wasser gespielt.  In einem kleinen Interview erzählt uns Manuel Mayr von Studio Dan wie sie auf das Stück gekommen sind und was der Hintergrund von Planet Globokar ist.

 

Reise in eine neue Welt

Johann und Elio waren in diesem Stück von dem Ensemble Resonanz und der Elbphilharmonie. Hier gab es nicht nur Musik, die mit Geräuschen untermalt wurde, sondern auch eine fantasievolle Geschichte, die mit Hilfe von Overhead- Projektoren dargestellt wurde. Erzählt wurde die Geschichte von einem Mädchen, das sich von ihrer ländlichen Heimat aufmacht in die weite Ferne. Sie reist zuerst mit dem Zug nach Hamburg um dann mit dem Schiff ihre spannende Reise in eine neue Welt fortzusetzen. Wie die Geschichte ausgeht erfahrt ihr hier! -Gute Unterhaltung!

Music Rooms – Cello-Loops

Die Kurzkonzerte der Musicrooms gehörten auch in diesem Jahr wieder zum Big Bang! Julian und Johann waren im ersten Musicroom. Hier erwartete sie Stephan Schrader mit dem Programm „Cello- Loops“. Dabei ging es darum, dass er mit Hilfe seiner Loop-Maschine ein einziges Cello so klingen lässt wie ein ganzes Orchester. Aber nicht nur das hat dieser Musiker geschafft, er hat sogar mit sich selbst einen Kanon gespielt. Als wäre das nicht genug, hat der Bremer Cellist am Ende Tiere auf seinem Instrument imitiert. Das glaubt ihr nicht? – dann hört es euch selbst an!

Music Rooms – Sound Machine

Im zweiten Musicroom gab es sehr außergewöhnliche Klänge zu hören. Der Künstler Jochem Baelus hat eine riesige Soundmaschine gebaut, mit der er experimentelle Musik gemacht hat. Um seine Klangmaschine, mit den vielen selbstgebauten Instrumenten, von allen Seiten betrachten zu können hat er mehrere Kameras angebracht. Damit ihr nicht nur die Musik hört, sondern euch auch dieses interessante Musikinstrument vorstellen könnt, haben Elio und Clara versucht es für euch zu beschreiben.

 

Music Rooms – Senate Focus

Unsere jungen Reporterinnen Maja und Lily waren im dritten Musicroom. Bei diesem Kurzkonzert spielten „Decoder – Das Ensemble für aktuelle Musik“ die Komposition „Senate Focus“ von Alexander Schubert. Aber besonders wichtig waren hierbei die aufgeklebten Felder vor den Musikern. – Denn durch sie konnten die jungen Zuschauer mit ihren Bewegungen die Musiker steuern! Wie das genau funktioniert haben Maja und Lily in einem kurzen Interview herausgefunden.

 

Gebrüder Kist - ausverkauftes Haus mit Kisten

Mats, Luke und Mitja waren für euch in der fast ausverkauften Vorstellung der Gebrüder Kist am Samstag. Die vier Brüder Kist gehen auf eine weite Reise um das Glück zu finden und stellen aber fest, dass es gar nicht in der Ferne liegt. Die fantasievolle Aufführung aus Rythmus, Bodypercussion und weiteren Tönen begeisterte nicht nur die drei Reporter, sondern auch die anderen Zuschauer. Ihr wollt nochmal reinhören, wie das so klang? Dann hier lang:

Wer steckt eigentlich hinter den „Gebrüdern Kist“? Wie wird man zum professionellen Drummer, warum sind Kisten eine geniale Erfindung und warum kann man sich auch ohne verwandt zu sein wie Brüder fühlen? All das erfahrt ihr im Interview, das Mats, Mitja und Luke mit Erik von Oorkan geführt haben. Viel Spaß damit!

Das Big Bang Foyergespräch - diesmal mit Esther, Katrin und Maj von der Elbphilharmonie

Elio und Johann waren in dem Stück "Reise in eine neue Welt" und haben genau hingeschaut - aber nicht nur das! Im Anschluß haben sie beim Foyergespräch mit Esther Adrian, Kartin Bethge und Maj-Lene Tylkowski - den Machern - gesprochen und sind unter anderem der Frage auf den Grund gegangen, wie die neue Elbphilharmonie klingt und wie sie darauf gekommen sind, die Töne mit dem Licht zu kombinieren. Neugierig geworden? Dann hört mal hier rein:

 

Das Big Bang Foyergespräch - diesmal mit Wouter van Looy

Es muss immer jemanden geben, der auf die tolle Idee gekommen ist. Beim Big Bang Festival, dass es mittlerweile in einigen europäischen Ländern gibt, war das der Belgier Wouter van Looy. Und den haben Lily und Maja auf das kuschelige Sofa ins Kampnagel-Foyer eingeladen und mit ihm gesprochen. Den ersten Teil des Interviews könnt ihr hier hören:

 

 

Und hier könnt ihr den zweiten Teil des Foyergesprächs mit Wouter van Looy hören, das Lily und Maja geführt haben:

Das klingende Museum

Das Big Bang Festival 2017 ist gestartet! Und zwar nicht nur mit lohnenden Produktionen, die in den einzelnen Sälen von Kampnagel stattfinden, auch draußen und im Foyer findet gibt es Sehens- und natürlich Hörenswertes. Die Big Bang Reporter haben sich als allererstes mal das klingende Museum vorgenommen, bei dem Kinder heute Streichinstrumente ausprobieren durften. Elio und Johann haben da mal ganz kurz reingehört. Wollt ihr auch mal? Bitteschön!

Die Big Bang Reporter sind bald wieder unterwegs!

Auch in diesem Jahr werden wieder junge Reporter der Ohrlotsen aus Ottensen und Osdorf das Festival mit Mikrofon und Aufnahmegerät begleiten und hier in den kommenden Tagen über die Veranstaltungen und die Macher des Festivals berichten. Und diesmal kommt noch eine weitere, wichtige Aufgabe dazu: die Kinder und Jugendlichen werden in diesem Jahr erstmals auch die Foyer-Gespräche leiten.

Wer sich – bis es hier endlich losgeht – noch mal über die Arbeit der Big Bang Reporter beim Festival im vergangenen Jahr freuen möchte, der kann hier stöbern.